15:22 Uhr:
Ein kleiner Diskurs über die Wichtigkeit des Aufschreibens der eigenen Gedanken
Erst spät bin ich dazu gekommen Gedanken und Ideen schriftlich niederzulegen. Nicht für die Ewigkeit sondern für den Moment (also Kurz bis Mittelfristig). Die dadurch erhöhte Effizienz des Nachdenkes wird noch durch die gedanklich anregende Reflexion der vorherigen Gedanken gesteigert. Man stellt seine eigenen Ideen in Frage, sucht nach Alternativen, stößt auf andere Wege und - wohl am wichtigsten - auf andere Ideen, die man gleich aufschreiben kann.
Das ganze hat nicht den Sinn in kurzer Zeit so viel wie möglich aufzuschreiben, sondern in kurzer Zeit so viel Ideen, Lösungen aber auch Probleme wie möglich aufzudecken.
Einen weiteren Aspekt erhält man, wenn man einen Weg findet diese Notizen zu archivieren (sprich: nicht wegzuwerfen) und nach einiger Zeit darin zu schmökern. Nicht selten lassen sich dann bereits gedachte Gedanken wiederverwerten - oft in einem völlig anderem Zusammenhang.
Das ganze ist kein One-Man-Brainstorm, da man stets kritisch seinen eigenen Ideen gegenüber steht. Man legt sich so viel Steine wie nur möglich in den eigenen Weg, um sicher zu gehen, dass der endgültige Weg (sofern man ihn je findet) auf jeden Fall keinen Stolperstein enthält.
Diese Methode ist natürlich nicht in einem Team zu verwenden, da hier ein Brainstorm mit anschließender Auswertung weniger Zeit beansprucht.
Für viele ist das sicherlich ein alter Hut, aber ich wollte mich nur mal kurz mitteilen...
Ein kleiner Diskurs über die Wichtigkeit des Aufschreibens der eigenen Gedanken
Erst spät bin ich dazu gekommen Gedanken und Ideen schriftlich niederzulegen. Nicht für die Ewigkeit sondern für den Moment (also Kurz bis Mittelfristig). Die dadurch erhöhte Effizienz des Nachdenkes wird noch durch die gedanklich anregende Reflexion der vorherigen Gedanken gesteigert. Man stellt seine eigenen Ideen in Frage, sucht nach Alternativen, stößt auf andere Wege und - wohl am wichtigsten - auf andere Ideen, die man gleich aufschreiben kann.
Das ganze hat nicht den Sinn in kurzer Zeit so viel wie möglich aufzuschreiben, sondern in kurzer Zeit so viel Ideen, Lösungen aber auch Probleme wie möglich aufzudecken.
Einen weiteren Aspekt erhält man, wenn man einen Weg findet diese Notizen zu archivieren (sprich: nicht wegzuwerfen) und nach einiger Zeit darin zu schmökern. Nicht selten lassen sich dann bereits gedachte Gedanken wiederverwerten - oft in einem völlig anderem Zusammenhang.
Das ganze ist kein One-Man-Brainstorm, da man stets kritisch seinen eigenen Ideen gegenüber steht. Man legt sich so viel Steine wie nur möglich in den eigenen Weg, um sicher zu gehen, dass der endgültige Weg (sofern man ihn je findet) auf jeden Fall keinen Stolperstein enthält.
Diese Methode ist natürlich nicht in einem Team zu verwenden, da hier ein Brainstorm mit anschließender Auswertung weniger Zeit beansprucht.
Für viele ist das sicherlich ein alter Hut, aber ich wollte mich nur mal kurz mitteilen...

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